Wie und wo findet man passende Gifs im Netz?

Sucht man den Begriff „free Gifs“ in der Suchmaschine von Google, erhält man innerhalb weniger Sekunden 3,18 Milliarden Treffer. Die Suche nach passenden Bildern wird also schnell zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Tausende Seite bieten vermeintlich freie Bilder zur kostenlosen Verwendung an, werben mit besonders großen Katalogen und umfangreichen Verwendungsmöglichkeiten. Doch hinter vielen diesen Anbieter stecken Seitenbetreiber, mit denen normale User nur selten in Kontakt treten wollen.

Datenklau und lästiger Werbe-Spam

Im besten Falle geraten unvorsichtige Nutzer nur auf die Verteilerliste eines E-Mail-Bots, welcher von da an die Inbox des Postfaches mit Spam füllt. Im schlimmsten Fall kann es aber sogar dazu kommen, dass persönliche Informationen und Daten in den Besitz Dritter gelangen. Dies könnte langfristig großen Schaden anrichten. So nahm die Anzahl der Delikte im Bereich „Identitätsklau“ in den vergangenen Jahren rasant zu und beschäftigt Ermittlungsbehörden und Gerichte in ganz Deutschland. Experten raten daher zu professioneller VPN-Software, also einem Tool, das ihre Daten beim Surfen im Netz maskiert. Unter anderem NordVPN schützt Ihre Privatsphäre nachhaltig und zuverlässig.

Die großen Börsen nutzen

Auf der sicheren Seite bewegen sich User auch bei der Nutzung der großen und bekannten Stock-Börsen, wie zum Beispiel Pixabay.com oder Giphy.com. Hier müssen sich Nutzer nicht einmal für einen Download registrieren und gehen so gar nicht in das Risiko ein, personenbezogene Daten wie E-Mail-Adressen, Passwörter, Adressen oder Namen preiszugeben.

Erkennbar sind professionelle Anbieter durch mehrere Merkmale, auf die jeder Nutzer achten kann. So sollten die Bilderbörsen ein aktuelles Impressum besitzen, in dem klar aufgeführt ist, wer hinter der Seite steckt. Auch ein aktueller Hinweis auf den Datenschutz muss bei allen aus Europa erreichbaren Homepages inzwischen online sein. Fehlen diese Hinweisseite oder werfen sie Fragen auf, sollten Nutzer schnell die jeweiligen Angebote verlassen. Im Netz gibt es viele schwarze Schafe, die jedoch inzwischen leicht zu erkennen sind.